Wie responsive Webdesign funktioniert

Responsive Webdesign oder bessere Sichtbarkeit auf allen Endgeräten

Wie responsive Webdesign funktioniert zeigen wir im folgenden Beitrag: Responsive Webdesign bedeutet, dass sich das Design Ihrer Website an das jeweilige Endgerät des Besuchers anpasst. Dadurch wird die Seite nicht nur auf dem Computer, sondern auch auf Smartphones und anderen mobilen Geräten optimal dargestellt. Das lässt sich entweder über eine zweite Seite, die für mobile Geräte gemacht wurde, realisieren oder durch eine Seite, die sich automatisch dem Endgerät anpasst. Erste bedeutet bei jeder Aktualisierung und auch bei der Erstellung für gewöhnlich doppelte Arbeit. Deswegen empfiehlt sich letztere Variante. Werfen wir einen Blick darauf, wie das genau funktioniert.

Responsive Webdesign Fakten: Der mobile Markt wächst und dominiert bereits die Anfragen

Internetnutzer in Deutschland nach Gesamtnutzung und Nutzung durch mobile Geräte

Digitale Medien werden immer noch von vielen Unternehmen unterschätzt. Sie bieten nicht nur Informationsmöglichkeiten, sondern auch Unterhaltung. Die Bedienung von Handy oder Tablet wird immer einfacher und es haben auch immer mehr Menschen beruflich damit zu tun. Dadurch sind  Menschen sowolh in jungen Jahren als auch Menschen im Alter von 50+ längst nicht mehr Außenstehende, wenn es um Smartphones und Tablets geht.

Gerade Dienstleistungsunternehmen, junge StartUps oder Pflegeunternehemn wollen Ihren Interessenten selbstverständlich eine möglichst gute Übersicht über Ihre Dienstleistungen bieten. Das Internet eignet sich dazu ideal, doch ist es mit einer technisch nicht zeitgemäßen Website nicht mehr getan. Schauen wir uns die Vorteile einmal genauer an, die eine mobil optimierte Website Ihnen und Ihren Kunden bietet.

Die Auswertungen des Internettraffics, sowohl deutschland- als auch weltweit, lässt einen ganz klaren Trend erkennen. Von Jahr zu Jahr steigt die Anzahl der Internetnutzer, die mit mobilen Geräten, wie Smartphones oder Tablets im Internet Surfen.

Das bedeutet, dass auch Interessenten Ihres Unternehmens oft nicht mit dem Computer auf Ihrer Internetseite unterwegs sind. Das können sowohl die Betroffenen selbst, als auch Ihre Angehörigen sein.

Wenn Ihre Internetseite auf mobilen Geräten nicht optimal dargestellt wird, können Sie daher viele Interessenten verlieren.

Prozentuale Grafische Verteilung in Prozent nach mobiler und Gesamtnutzung

Barrierefreiheit

Besonders für Menschen in hohem Alter und sowohl mit körperlichen als auch geistigen Einschränkungen, ist es besonders wichtig, dass die Informationen Ihrer Internetseite optimal aufgenommen werden können.

Ist Ihre Website nicht mobil optimiert, dann kann es z.B. sein, dass Sie standardmäßig sehr klein angezeigt wird. Der Besucher muss dann erst in die Seite rein zoomen und die einzelnen Bereiche abscrollen, um die Inhalte wahrnehmen zu können. Für Menschen, die es sowieso schon schwieriger haben, Texte zu lesen und sich auch nicht unbedingt gut mit dem Gerät auskennen, kann das ein großes Hindernis darstellen.

Des Weiteren kann es auch passieren, dass Teile von der Website abgeschnitten und Schriften zu klein dargestellt werden. Das macht eine Website teils nur wenig benutzbar und wirkt sehr unprofessionell.

Barrierefreiheit für die Websites meint die Zugänglichkeit von Webseiten für Ihre Besucher. Webseiten von Pflegeunternehmen unterliegen besonderen Ansprüchen. Die Kunden eines Pflegeunternehmens können die Informationen auf einer Website aufgrund ihrer Einschränkung nämlich nicht mehr ganz so gut wahrnehmen. Das trifft vor Allem auf Menschen im hohen Alter zu. Die Sehstärke nimmt mit steigendem Alter enorm ab und auch Farben können oft nicht mehr perfekt wahrgenommen werden.

Bei der Gestaltung einer Website für Pflegeunternehmen muss daher unbedingt auf die Einschränkungen der Zielgruppe Rücksicht genommen werden. In diesem Artikel erfahren Sie die wichtigsten Punkte, die bei dem Webdesign für Pflegeunternehmen zu beachten sind.

Einfaches Design ohne viel Schnickschnack

Besonders alte Menschen können Informationen nicht mehr ganz so schnell verarbeiten. Daher sollte das Design für die Website eines Pflegeunternehmens möglichst einfach und nicht überladen sein. Die Texte sollten leicht zu lesen sein und die Überschriften sollten ein leichtes Zurechtfinden ermöglichen.

Umso weniger Informationen der Besucher verarbeiten muss, umso leichter wird es ihm fallen.

Klare Struktur

Zu viele Menüpunkte und andere Klickmöglichkeiten führen leicht zu Verwirrung. Bestimmt haben auch Sie schonmal eine stark überladene Website mit einer ganzen Menge an Unterpunkten gesehen. Solche Seiten schaut sich niemand gerne an und man fühlt sich von diesem Durcheinander eher dazu geneigt, die Seite wieder zu verlassen.

Für Pflegebedürftige kann eine unklare Struktur mit zu vielen Möglichkeiten wesentlich schneller zu Verwirrung führen. Die Website sollte daher klar Strukturiert und nicht zu vollgestopft sein. Weniger ist hier definitiv mehr.

Große Schriften

Viele Ihrer Interessenten werden eine Sehschwäche haben. Kleine Texte sind für Ihre Interessenten daher nur sehr schwer wahrzunehmen. Nah mit dem Kopf an den Bildschirm gehen zu müssen, bereitet auch niemandem Freude und bereitet vor manchen Flimmerkisten durchaus Kopfschmerzen. Machen Sie es Ihren Besuchern daher einfach und verwenden Sie große Schriften auf Ihrer Seite.

Starke Kontraste

Sehschwächen sorgen nicht nur dafür, dass kleine Schriften schlechter wahrgenommen werden können. Auch die Farben und Kontraste sind sehr entscheidend. Dunkle Schrift auf dunklem Hintergrund ist unbedingt zu vermeiden. Schwarz auf weiß ist zumindest für Texte die sicherste Wahl. Des Weiteren sollten die Farben Violett, Grün und Blau entweder vermieden oder mit Bedacht eingesetzt werden. Mit dem Alter können Menschen diese Farbtöne nämlich nicht mehr so gut voneinander unterscheiden.
Wie Sie sehen, bedarf es bei einer Website für ein Pflegeunternehmen wesentlich mehr, als nur ein zufälliges Design auszuwählen. Die Bedürfnisse der Webseitennutzer müssen hierbei ganz besonders beachtet werden. Mit unserer Erfahrung im Bereich Webdesign für Pflegeunternehmen haben Sie einen kompetenten Partner, der den Bedürfnissen Ihrer Kunden absolut gerecht wird.

Responsive Webdesign passt auf alle Endgeräte

Zusammenfassend lässt sich daher sagen, dass eine mobil optimierte Website besonders für Pflegeunternehmen von besonderer Bedeutung ist. Ihre eigentlichen Kunden haben es ohnehin schon schwer, viele Informationen aufnehmen zu können. Machen Sie es Ihnen daher mit dieser kleinen Optimierung ein ganzes Stück einfacher.

Responsive Webdesign Schritt 1: Optimieren der inhaltlichen Darstellung

Was bei einem responsiven Design direkt auffällt ist, dass sich die Elemente der Seite auf einem Smartphone etwas verschieben. Ist auf dem Computer z.B. ein Text rechts neben einem Bild, dann wird der Text auf dem Smartphone unter dem Bild angezeigt. Dadurch wird das Bild in einer ordentlichen Größe dargestellt und der Text ist ebenfalls gut lesbar.

Des weiteren werden auch die Größen von Bildern und Videos automatisch an das Endgerät angepasst. Ansonsten könnte es passieren, dass der Benutzer auf dem Smartphone nur das halbe Bild oder Video sieht.

 

„Probieren Sie es direkt mit unserer Seite aus. Verkleinern und vergrößeren Sie unsere Seite und sehen Sie, wie sich die Elemente anpassen! Das ist responsive Webdesign!“

Responsive Webdesign Schritt 2: Optimieren der Menüs

Auch die Menüs müssen auf mobilen Geräten angepasst werden. Ansonsten würden die Menüpunkte unregelmäßig neben- und übereinander angezeigt werden. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern verdeckt auch noch einen Großteil des Bildschirms. Aus diesem Grund wird für das Menü, auf dem Smartphone, bei einem responsiven Design, für gewöhnlich ein Menüsymbol angezeigt. Mit einem Klick auf das Symbol öffnet sich dann das Menü in einer vernünftigen Darstellung.

Responsive Webdesign Schritt 3: Einblendungen (Popups)

Es bietet sich oft an, auf der Website ein kleines Fenster zu öffnen, das über dem Inhalt dargestellt wird. Bei ungewünschter Werbung kann sowas sehr nervig sein. Seriöse Webseiten verwenden Popups allerdings, um den Besucher z.B. über interessante Neuigkeiten zu informieren. Auch E-Mail Adressen lassen sich damit super sammeln. Auf Smartphones kann es allerdings das Problem geben, dass diese Einblendungen einen Großteil des Bildschirms und Inhalts verdecken. Der Besucher hat dann oft das Problem, dass er lange suchen muss, um die Einblendung weg zu bekommen.

<em>Anmerkung:</em> Google mag das ebenfalls nicht, weil die Website in diesem Fall auf mobilen Geräten nicht mehr optimal dargestellt wird. Das kann zu einer schlechteren Platzierung in den Suchergebnissen führen. Um das zu verhindern, werden solche Einblendungen entweder ebenfalls automatisch angepasst oder auf mobilen Geräten komplett ausgeblendet.

Andere Elemente, die z.B. auf Smartphones nicht erwünscht sind, lassen sich dort ebenfalls ausblenden.

Responsive Webdesign Schritt 4: Bilder + Texte

Bei der Verwendung von Bildern sollte man schauen, das diese mitskalieren – also kleiner werden und sich auf die jeweilige Breite des Displays anpassen. Diese Breite variiert je nach Endgerät und kann sehr unterschiedlich sind. Mittles liquid designs und später als best practice mit media queries erreicht man die gewünschte Skalierung und schafft so die ideale mobile Optik. Neben Bildern kann man mit den media queries jede Art von Element bewusst ansteuern und verändern, bspw. Überschriften, Bilder, Tabellen, das Verhalten on Inhalten bei verschiedenen Auflösungen, Einblendungen, Ausblendungen.

Responsive Webdesign Schritt 5: Weitere Faktoren

Weitere Faktoren betreffen in jedem Fall die Content-Strategie, die eine umfangreiche Analyse der Zeilgruppen erfordert. Es macht wenig Sinn die Inhalte der Webseite verkürzt darzustellen, jedoch sollte man passgenau auf die mobile Zielgruppe, Inhalte anbieten und Call-to-Action Buttons nutzen. Daneben spielt auch die Performance eine Rolle. Die Ladezeit sollten optimiert und über ein CDN sicher und schnell geliefert werden. Man sollte tunlichst unnötige Weiterleitungen wie zum Beispiel kissmysite.com zu m.kissmysite.com vermeiden, da dies unnötige Kapazitäten auffrisst.

Fazit

Unsere Kunden müssen sich hierüber keinerlei Gedanken machen. Solche Spezifikationen zu kennen und zu implementieren, ist heutzutage für einen optimalen Internetauftritt ein absolutes Muss. Geht jemand mit einem Smartphone oder einem Tablet auf Ihre Website und findet dort eine eher schlecht dargestellte Seite vor, dann macht das keinen guten Eindruck auf Ihr Unternehmen.

Mit einer mobil optimierten Website zeigen Sie dagegen ganz direkt, dass Ihnen Ihre Kunden und Interessenten wichtig sind. Ihre Kunden und deren Angehörigen werden es Ihnen danken, wenn Sie ihnen eine möglichst einfache Aufnahme der Informationen ermöglichen. Mit uns haben Sie einen Partner, der solche Lösungen maßgeschneidert für Sie und Ihr Unternehmen schnell und effizient umsetzt. Alle Pakete werden von Hause aus responsive umgesetzt.

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