Nische finden

Nische finden

Die Basis der ganzen Arbeit hängt von der richtigen Nische ab. Was eine Nische ist weißt du, was eine gute Nische ausmacht noch nicht. Die wichtigsten Punkte sind zugleich die größten Fehler die gemacht werden:

  1. Zielgruppengenau

Erreichst du mit der Website oder Nische genau die Richtigen. Suchst du dir eine Nische, die vor allem Kinder und Jugendliche ansprichst, sollte dir klar sein, dass diese Gruppe von Nutzern, in der Regel wenig Geld zur Verfügung steht und diese keine großen Kaufentscheidungen treffen dürfen.

  1. Traffic

Eine Nische ist natürlich immer kleiner als der Gesamtmarkt und so sind auch die Suchanfragen im Internet geringer. Aber du solltest weder eine Nische mit zu hohem Suchvolumen oder zu niedrigem Suchvolumen nehmen. Für mich sind Suchvolumen unter 1.000 Anfragen im Monat zu gering und 25.000 zu hoch. Jedoch ist pauschalieren hier nicht möglich. Es kommt auf die nächsten beiden Punkte entscheidend an.

 

  1. Wettbewerb

Wie stark ist der Wettbewerb. Wir haben gesagt, wenn wir in die Nische gehen, wollen wir möglichst keinen Wettbewerb haben. Wettbewerb kostet Zeit und manchmal auch sehr viel Geld. Nichtsdestotrotz müssen wir uns das genauer ansehen und dann fundiert entscheiden.

 

  1. Potenzial

Wie ist das Potenzial der Nische? Liegt genug Geld in der Nische? Wie du das herausfindest? Das findest du heraus, wenn du dir die Werbepreise für ein bestimmtes Suchwort anschaust. Ist dieser hoch, wie zum Beispiel bei „smartwatch damen“ wo er bei 1,12 USD liegt, weißt du, in dem Markt ist Geld. Dennoch würde diese Nische nicht den Auswahlprozess bestehen. J Potenzial heißt auch die langfristige Entwicklung im Auge zu behalten. Macht es Sinn eine Nischenseite über einen Event wie der Fußball WM 2016 zu machen? Eher nicht. Selbst wenn du diese Nische Anfang 2016 hättest gestartet, du hättest danach nur kurz von hohen Besucherströmen profitiert. Und hätte, hätte Fahrradkette, machen wir hier nicht. Sowohl die bisherige als auch die langfristige Entwicklung, sollte einen Trend aufweisen.

 

Beispiel:

Suchbegriff Fußball WM 2016 im zeitlichen Verlauf

Besuch einfach mal die Google Trends.

Saisonale Peaks im Interesse der Nutzer

 

Das Potenzial von Fußball WM 2016 ist verpufft. Solche Entwicklungen sind immer ein Signal und man sollte die Idee fallen lassen. Aber beachte: Einmalige Ereignisse sind keine saisonalen Nischen. Saisonal ist alles, was vielleicht einmal Jährlich wiederkommt; also regelmäßig. Wie die Jahreszeiten zum Beispiel: Regenschirme zum Beispiel werden vor allem ab August bis Ende Oktober stark nachgefragt:

Du musst schauen, was machbar ist und wie das Potenzial zur Monetarisierung ist. Es bringt nichts, wenn die Nische zu schwer, es zu wenig Nachfragen gibt oder es sehr schwer sein wird damit Geld zu verdienen.

 

  1. Relevanz

Der Wert einer Nische ergibt sich aus dem Ansatz, dass wir ein Problem lösen.

  • Die Nische dreht sich um ein Problem, dass die Zielgruppe hat
  • Das Problem besteht dauerhaft oder saisonal
  • Das Problem löst Schmerzen aus :-) Das heißt die Zielgruppe will es lösen und ist bereit Geld dafür auszugeben.

Es versteht sich damit von selbst, dass die Inhalte auf deiner Seite wirklich genau auf deine Zielgruppe, das Problem und dessen Lösung ausgerichtet ist.

Ideen für Nische finden

„Wenn ich nur eine gute Idee hätte, dann würde ich…“ Ich bin immer wieder erstaunt, wie schwer es Leuten fällt Ideen zu sammeln. Dabei ist es doch unglaublich einfach eine Idee für deine Nische zu finden bzw. Ideen zu sammeln, die man später analysieren kann. Zum Glück gibt es genügend Ansatzpunkte und Werkzeuge, die einem helfen gute Ideen zu finden und seine Kreativität anregen. Ein Tipp: Hab immer ein Notizbuch parat und schreibe dir immer alle Ideen auf. Am besten mit Stift auf Papier. Das regt das Gehirn zum Denken an. Deine Lieblingsmusik im Hintergrund fördert den gesamten Prozess zusätzlich weiter.

 

  1. Was ist deine Leidenschaft?

Was machst du gerne? Womit verbringst du am Liebsten Zeit? Was sind deine Hobbies? Worüber würdest du gerne mehr wissen? Wenn du das machst, was dir Spaß macht und damit gerne Zeit verbringst, ist das die perfekte Ausgangslage für die weitere Recherche.

Sollte man so ansetzen? Das liegt vor allem an dir. Wenn du ein Hobby oder eine Leidenschaft hast, von der bisher noch kein Mensch gehört hat, ist das vielleicht nicht so gut, aber in der Regel wird es immer Menschen geben, die eine ähnliche Leidenschaft teilen.

 

Der Vorteil daran, seine Leidenschaft zum Beruf bzw. zum Geld verdienen zu nutzen liegt daran, dass du dich bereits gut mit dem Thema auskennst und so einen Vorteil gegenüber anderen hast. Außerdem interessierst du dich dafür und allein schon daraus wirst du Details zum Thema aufsaugen. So wirst du zum  Experten und kannst anderen etwas beibringen.

Leidenschaft schlägt Arbeitsmoral

Die erfolgreichsten Projekte sind von den Menschen gemacht, die Ihr Hobby oder das woran Sie glauben, zum Beruf gemacht haben. So ist es auch im Nischenmarketing. Das Geheimnis von deren Erfolg ist die Hingabe für das Thema und weil die Menschen merken, wenn Herzblut in einem Projekt liegt oder nicht. Gerade beim Nischenmarketing musst du am Ball bleiben und da helfen Leidenschaft und Interesse für ein Thema ungemein weiter. Sieh Nischenmarketing nicht als Job an, sondern als Ausweg aus deiner Situation.

Du kannst ohne Probleme eine Nischenseite bauen, die Geld bringt, indem du dein Thema zum Thema der Nischenseite machst. Geh die folgenden Punkte durch und überlege dir, wofür du und andere in dem Bereich Geld ausgeben würden. Eventuell kannst du sogar als Berater arbeiten und dir so etwas verdienen. Gut funktionieren immer erklärungsbedürftige Themen, wie 3D Druck, BWL, Do-It-Yourself, Ernährung, Persönlichkeitsentwicklung, aber auch das Anbringen von Alarmanlagen.

Setz dir ein Ziel, mach dir einen Plan und leg los. Und du kannst mit dem was du liebst, wirklich Geld verdienen. Tag für Tag.

 

Okay, wie solltest du jetzt vorgehen?

 

  1. Sammele im ersten Schritt alle deine Interessensgebiete.
  2. Dann sammelst du dir bekannten Probleme, Schwierigkeiten und Bedürfnisse/Wünsche die Du in Deinen Interessensgebieten finden kannst. Dinge und Schwierigkeiten, die dich und andere daran wirklich frustrieren und nerven.
  3. Nachdem du die Leidenschaften gesammelt hast, die Probleme notiert hast, ist es Zeit die Lösungsmöglichkeiten zu sammeln. Du überlegst dir für jedes einzelne Problem eine gute Lösung. In etwa so nach diesem Schema:

 

  • Leidenschaft A à Problem A à Lösung A, B, C
  • Leidenschaft B à Problem B à Lösung A, B, C
  • Leidenschaft C à Problem C à Lösung A, B, C

usw….

Wenn du das gemacht hast, schau ob es hier bereits fertige Produkte gibt, die dabei helfen können, das Problem zu lösen.

 

Schreib einfach alles runter. Wenn du nicht mehr weiter weißt, schreib das auch hin: „mir fällt nichts mehr ein“. Dir wird auffallen, dass dir dann doch wieder was einfällt. Gib dir ein paar Minuten für das Sammeln. Man nennt diesen Ansatz auch generischen Ansatz. Er ist super effizient und kann schnell zu vielen Ergebnissen führen.

 

  1. Zeitungen und Bücher lesen

Eine weitere kostenlose Möglichkeit: Zeitungen lesen. Geschichten gibt es überall, vor allem in Zeitungen und Zeitschriften. Dabei ist es egal, ob du diese online oder noch die Papierversionen liest. Wer mag noch den Geruch von Druckertinte? Lies dir Geschichten und Reportagen durch und finde so Impulse für Ideen. Du willst nicht extra Zeitungen kaufen? Es gibt viele Zeitungen bereits online kostenlos zu lesen oder du gehst in eine große Buchhandlung oder Bücherei in deiner Stadt und schmökerst dort etwas rum. Achte auf jeden Fall auf Ratgeberbücher und „How-to“ Bücher und dann frag den Verkäufer, wie sich die Bücher so verkaufen. Ganz unschuldig. Ziel ist Marktforschung. Wieder daheim gehst du zu amazon.com und siehst dir da die Lage an.

Kennst du google Books? Geh auf google, gib ein Suchbegriff ein, geh auf „Mehr“ unter der Suchleiste und findest neben „News“ auch „Bücher“.

Nutze diese Quellen und notiere fleißig.

Halte also immer die Augen und Ohren für Probleme und Herausforderungen anderer Menschen offen. Auch wenn du einfach so im Internet surfst.

 

  1. amazon.com

Amazon ist die Ideenmaschine schlechthin. Es ist sogar mehr, finde ich: Es ist ein Thinktank, ein Marktforschungsinstitut, das für dich alles aufbereitet.  Du kannst hier früh Trends erkennen, kannst dich durch die Kategorien klicken und sogar recherchieren, auf welchem Verkaufsrang sich die Produkte befinden.

 

Geh direkt auf die Bestsellerlisten: Hier der Link: Zu den Bestseller.*

Hier kannst du direkt in den verschiedenen Kategorien recherchieren. Du siehst welche Neuerscheinungen es gibt, welche Produkte tagesaktuell (!) stark nachgefragt werden und sogar welche Artikel oft gewünscht und geschenkt werden. Das ist unglaublich, wie viele Informationen du kostenlos bekommst und herleiten kannst. Für solche Daten musste man vor einigen Jahren hunderte Euro bezahlen.

Zum anderen sind Bücher ganz interessant. Die Titel der Topseller können Dir Auskunft darüber geben, was die Leute gerade besonders interessiert und dir Ideen liefern.

Jetzt gilt es zu schauen, welches Problem die Produkte lösen. Was ist der Nutzen den Menschen daraus ziehen. Schau dir hierfür mal die Beurteilungen an und gib dann entsprechende Hinweise bei google in die Suchleiste ein. Ebenfalls kannst du so auch mit dem Produkt verfahren. Wenn du dieses identifizieren kannst,

 

  1. Springwise.com – Trendnische finden

Wer auf der Suche nach Trends ist findet auf der Seite alles was er wissen muss. Eine Seite, die ich mir gerne anschaue und empfehle.

 

  1. Aktuelle Kunden

Wenn du Kunden hast bist du vermutlich schon in einer Nische unterwegs und wenn nicht, können dir gerade die Probleme der Kunden helfen, ein Angebot zu schaffen, welches gerne gekauft wird. Wenn genug Kunden zusammenkommen, kann es sich lohnen.  Gerade weil Sie deine Kunden sind, vertrauen Sie dir und die Hemmschwelle ist viel niedriger. Nutze es nicht aus, sondern liefere hochwertige Lösungen.

 

Frag deine Kunde, was sie brauchen und was sie stört. Sie werden es dir danken!

 

  1. Mind Mapping – der Klassiker für die Nischenfindung

Mind Mapping ist perfekt geeignet, wenn du ein visueller Typ bist. Die Gedanken werdend dabei nicht formal runtergeschrieben, sondern grafisch visualisiert. Das kann man sich wie eine Landkarte vorstellen. Du nimmst dir ein Blatt Papier oder nutzt eines der Tools, die ich dir weiter unten aufliste.

 

Wenn du ein Blatt nimmst, dann leg dir auch unterschiedlich farbige Stifte bereit. Das fördert die rechte Gehirnhälfte und damit Aktivität des Gehirns, was  dich nicht nur kreativer macht, sondern am Ende auch ansprechend aussieht. Das Thema bzw. Leitmotiv bildet den Mittelpunkt und steht auch in der Mitte des Blattes. Du kannst es ausschreiben oder malen. Das liegt bei dir. Von diesem Punkt gruppieren sich ringsum die Zweige an deren Ende du Schlüsselwörter notierst, von denen wiederum Zweige abgehen können. Achte darauf, das es möglichst Wörter sind und keine ausgeschriebenen Sätze. Schreib Sie in Großbuchstaben um deren Bedeutung hervorzuheben. Die Zweige sollten keine geraden Linien sein, sondern möglichst geschwungene Linien sein. Ziel dahinter, ist die Leistung und damit die Kreativität des Gehirns zu steigern. Dabei gibt es keine Grenzen, wie viele weitere Gliederungsebenen abgehen. Es ist auch nicht schlimm, wenn es zu einem Gliederungspunkt nur einen Zweig und bei dem anderen zehn Zweige gibt.

 

Wenn es um deine Leidenschaften geht, starte einfach damit: Leidenschaften, Probleme und Sorgen. Du wirst erkennen, dass viele andere Menschen auch ähnliche Sorgen und Probleme haben. Sammle erst mal alles was dir einfällt.

 

Nützliche Onlinetools:

kostenlose Tools oder mit 14 tägiger Testversion:

  • http://www.wisemapping.com/index.html
  • https://www.mindmup.com/
  • https://www.groupmap.com/
  • https://mind42.com/
  • https://bubbl.us/
  • https://www.xmind.net/

kostet was:

  • https://www.mindomo.com/de/
  • https://www.mapul.com
  • https://www.subtask.com/
  • https://coggle.it/
  • https://www.mindmeister.com/de
  • http://www.xmind.net/de/

 

  1. Emulate – neudeutsch „für besser machen“

Das Internet wimmelt nur so von Geschäftsideen, Produkten, Innovationen und Nischenseiten, Nischenblogs, Nischenanbietern. Du kannst dein Nischenprojekt
ganz einfach dadurch starten, das Du Ideen die es in Deutschland noch nicht gibt nach Deutschland holst, wenn du vorher geprüft hast, dass im deutschsprachigen Raum Bedarf gibt. Ebenfalls bietet der englischsprachige Raum so viele Ideen und Nischenkonzepte an, dass man hier freie Hand hat diese zu übernehmen. Also Deutsch-Englisch, Englisch-Deutsch und wenn du andere Sprachen beherrschst oder einem anderen Kulturkreis angehörst ist das sogar noch besser. Ein Beispiel: Stammst du aus der Türkei ist es sicher interessant auch den in Deutschland lebenden Türken ein Angebot zu schaffen.

 

An der Idee Dinge von anderen zu übernehmen haftet, wenn man das zum ersten Mal hört der Makel von Kopieren an. Emulate heißt auf Deutsch nacheifern, nachahmen. Aber es geht hier nicht um stupides Kopieren oder übersetzen von Inhalten und Modellen. Denn was du aus einer Idee machst,
ist erst mal völlig Dir überlassen. Du kannst sogar komplett scheitern, wenn dein ausländisches Pendant damit tausende Euro verdient. Also, wenn Bedarf ist und du ein Problem für andere lösen kannst, mach es. Du kannst und solltest versuchen eigene Ideen einzubringen und sie besser zu machen. Lerne von anderen Ideen, adaptiere Sie, passe sie an und leg los.

Mit dieser Methode allein solltest Du schon innerhalb kürzester Zeit dutzende Ideen finden.

 

  1. Scamper Modell – Nische finden auf hohem Niveau

Das Scamper Modell ist eine Kreativitätstechnik für Fortgeschrittene. Damit ist es dir leicht möglich neue Ideen und Produkte zu entwickeln. Die Methode aktiviert dein Gehirn, so dass es neue Verknüpfungen herstellt. Also eine win-win Situation. Scamper besteht aus den folgenden Teilen:

S- Substitute:

Substituieren heißt Ersetzen. Ersetze Materialien, Komponenten, Menschen in vorhandenen Ideen, Produkten, Services, Geschäftsmodellen. Dadurch entsteht Vielfalt.

Beispiel:
· Ein Lebensmittelhersteller substituiert Zucker durch Stevia und schafft dadurch ein neues Produkt.

  • Ein Autohersteller substituiert einen Benzinmotor durch einen Elektromotor und schafft dadurch ein neues Produkt.
    · Ein Eishersteller substituiert Obst durch Gemüse und schafft dadurch eine neue Produktreihe „Gemüseeis“C- Combine: Combine – Mixe, kombiniere mit anderen Produkten, Teilen oder Services, Integriere FunktionenBeispiel:
    · Was passiert wenn wir einen Hund und Schlittschuhe ‚kombinieren‘? Gibt es einen Markt für Hundeschlittschuhe? Ich stelle es mir lustig vor, aber Dir fallen sicher bessere Beispiele ein. Arme Chihuahuas.
    · Kann man ein Wellness mit Baby mixen? Mabyen von die Höhle der Löwen zeigt das es geht.

A – Adapt:

Verändere die Funktionalität oder benutze Teile von einem anderen Element.

Beispiel:
· Du kannst beispielsweise das Abomodell auf viele Dienstleistungen ausweiten. Wie wäre es, wenn der Handwerker nicht nur dann kommt, wenn Du ihn rufst, sondern in regelmäßigen Abständen Dein Haus checkt und nur wenn etwas kaputt ist, bezahlst Du?
· Wie wäre es, wenn du in regelmäßigen Abständen automatisch dein Essen nach Hause geschickt bekommst und auch nur das bezahlst, was du behältst?

M – Modify:

Hoch oder runterskalieren, verändere die Form oder modifiziere Produktattribute (wie das Gestalt, Farbe, Haptik)

Beispiel:
· Kannst Du etwas das bisher nur in kleinen Verpackungen verkauft wird in großen Verpackungen verkaufen?
· Kannst Du zur WM einen Toaster in Ballform verkaufen?

P- Put to another use:

Verwendung von Produkten in anderen Bereichen.

Beispiel:
· Kann das Restaurant nachts als Club dienen?
· Kannst Du ein Telefon zu einer Helmkamera umfunktionieren?

E – Eliminate:

Entferne Elemente, reduziere auf Kernfunktionalität, vereinfache

Beispiel:
· Telefone für alte Menschen mit minimaler Funktionalität und extra großen Tasten.
· Das 1000 Dollar Auto von Tata
· Kann man ein 1000 Euro Haus mit einem 3D Drucker bauen?

R – Reverse:

Turn Inside out und Upside down. Kehre um, drehe alles um und stelle auf den Kopf.

Beispiel:
· Bisher haben sich IT-Fachleute bei Unternehmen beworben. Eine Plattform stellt das Konzept auf den Kopf, in dem sich Unternehmen bei den Absolventen bewerben.

Hier der Link: https://4scotty.com/

Fazit

Es gibt eine Menge von Ansätzen, wie man am besten eine Nische findet. Die vorgestellten Tools und Ansätze nutzen wir für unsere Nischenfindung. Aber jeder nutzt die Technik, mit der man am besten zurecht kommt. Eine Sache hat sich bei der Vielzahl an Methoden aber immer gezeigt: Nischenfindung made by Bauchgefühl funktioniert nicht. Und wenn die eigene Nische für die man Leidenschaft hat, hart umkämpft ist, muss man intensiv recherchieren, wie man erfolgreich sein kann oder eben davon Abstand nehmen. Das kann wirklich wehtun, bewahrt einen aber vor Enttäuschung und unnötiger Arbeit.

Welche Onlinetools du nutzen kannst um deine perfekte Nische zu finden, erfährst du im Beitrag Online-Tools zum Finden seiner Nische

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