Daran erkennt man einen guten Webhoster

Der Webhoster als Grundstein für die Onlinepräsenz

Sie wollen mit Ihrem Unternehmen für einen Internetauftritt sorgen und sich den Kunden im Netz präsentieren? Damit Sie online einen Platz bekommen, um Ihre Firmenseite hochzuladen, ist ein Webhoster das Fundament. Doch Hoster ist nicht gleich Hoster und die Unterschiede sollten Ihnen vorab geläufig sein, damit Sie die richtige Wahl für Ihre eigenen Internetpräsenz treffen können. Die Differenzen zeichnen sich nicht nur durch die Preisgestaltung aus, sondern auch durch die Leistungen aus, die sich dahinter verbergen.

Ohne Webhoster geht es nicht

Ob es sich nun um einen ansässigen Handwerker, den Lieferdienst oder das große Unternehmen handelt. Sie alle haben eins gemeinsam und das ist die Tatsache, dass ein vernünftiger Internetauftritt umsatzsteigernd ist. Die Menschen suchen online nach Dienstleistungen, Produkten und selbst nach Essen. Damit ist die eigene Homepage ein wichtiger Teil des Marketings und sollte nicht vernachlässigt werden. Die Zeiten, in denen die Kunden zu den materiellen Branchenbüchern greifen, sind längst passé. Informationen werden online abgerufen und damit Sie und Ihre Homepage dort zu finden sind, brauchen Sie einen Webhoster.

Die Ansprüche an den Webhoster

Als erstes müssen Sie sich überlegen, was Sie mit ihrer Internetpräsenz bewirken wollen. Wie viel Content erscheint auf der Website und geht es nur um den reinen Informationsfluss oder finden verschiedene Interaktionen statt?

Je geringer die Funktionalität der Seite sein soll, desto tiefer sind auch die Ansprüche. Ein Online-Shop, bei dem sämtliche Abwicklungen direkt über die Website getätigt wird, benötigt mehr Funktionen als ein Unternehmen, bei dem es sich nur auf reine Leistungsvorstellung handelt.

Wer Webhoster stellt also einen Webspace zur Verfügung und verbindet den Server mit dem Web. Je nach Anforderungen unterscheidet sich die Größe und die Funktionalität des Webspace, um eine gute Performance Ihrer Website liefern.

Verschiedene Arten von Webhosting

Sie haben verschiedene Möglichkeiten, um Ihre Website an das Netz anzubinden und bei einem Hoster zu laden. Die unterschiedlichen Optionen wirken sich später auf den Erfolg der Onlinepräsenz aus.

Die beliebtesten Möglichkeiten für Webhosting:

  • Hosten via Baukasten
  • Shared Webhosting
  • Eigenen Server mieten

Hosten via Baukasten

Eine beliebte Methode, da sie effektiv, umfangreich und einfach ist. Verschiedene Anbieter wie 1&1 bieten fertige Websites an, die individuell angepasst und optimiert werden können. Dabei übernimmt der Anbieter zugleich auch das Webhosting, wodurch man alles aus einer Hand bekommt. Professionell gestaltet können die Baukästen für Mittelständige Unternehmen eine vernünftige Lösung darstellen.

Shared Webhosting

Wenn Sie es professioneller möchten, lassen Sie die Website von einem Webdesigner entwickeln. Sobald diese fertiggestellt wurde, muss sie nur noch auf einem Server hochgeladen werden. Beim Shared Hosting erhalten Sie einem Webspace auf einem Server, auf dem noch andere Seiten liegen. Dabei haben die Server eine gewisse Kapazität, damit es auch bei mehreren Webspaces keine Einschränkungen in der Performance gibt.

Einen eigenen Server mieten

Die Königsklasse, wenn es ums Webhosting geht. Statt sich den Server und den Webspace mit anderen Seitenbetreibern zu teilen, mieten Sie direkt einen kompletten Server an. Sinnvoll ist dies jedoch nur, wenn es sich um eine komplexe Seite mit ganz speziellen Ansprüchen handelt, oder wenn sie Seite täglich Zugriffszahlen im hohen vierstelligen Bereich aufweist.

————–
netcup.de

————–

Wir können Netcup uneingeschränkt als günstigen und zuverlässigen Provider empfehlen. Klicken Sie auf das Logo und erfahren Sie mehr
Sprechen Sie uns an und erhalten dann 5 EUR Rabatt bei der ersten Bestellung.

Webhosting im Detail – darauf ist zu achten

Die Wahl des Anbieters richtet sich nicht darauf, ob Sie Ihren Webspace mit anderen teilen möchten. Auch andere Aspekte spielen dabei eine tragende Rolle und sollten von Ihnen zuvor beachtet werden. Fragen Sie sich, was die Website hergeben muss und welche Funktionen enthalten sein sollen.

Achten Sie dabei auf folgende Punkte:

  • Domain
  • E-Mail-Marketing
  • Speicherplatz
  • Server-Verfügbarkeit
  • Service

Domain

Die Domain ist der Name der Website und bietet schon alleine verschiedene Optionen. Wichtig ist dabei die Endung, die der Name der Website tragen soll. In der Regel ist die Domain bei der Registrierung des Webspace inklusive. Vor allem beim Webhosting mit einem Baukasten legen Sie in den ersten Schritten den Namen der Domain fest.

E-Mail-Marketing

Wenn Sie ein eigenes Unternehmen führen, sollten die von Ihnen verschickten E-Mails auch als Unternehmensmails zu erkennen sein. Achten Sie beim Hosting darauf, dass Sie personifizierte E-Mail-Adressen erstellen können. Die Adressen richten sich dahingehend an den Namen der Domain und wirken somit seriöser als die E-Mails, die von einem Unternehmen über einen GMX-Account versendet werden.

Speicherplatz beim Webhosting

Je nach Umfang Ihrer Website ist der vorhandene Speicherplatz wichtig. Beachten Sie das bei der Auswahl des Webhosters und überlegen Sie, in welchen Formaten Sie Ihre Inhalte veröffentlichen möchten. Videos und aufwendige Präsentationen nehmen mehr Webspace ein, als es der Fall bei reinen Text- und Bildbeiträgen ist.

Die Server-Verfügbarkeit

Was bringt Ihnen eine Website, wenn sie aufgrund von ständigen Wartungsarbeiten nicht erreichbar ist? Informieren Sie sich im Vorfeld über die Stabilität und Erreichbarkeit des Servers, um dauerhafte Präsenz zu erlangen. Doch nicht nur die Verfügbarkeit sollte dabei ins Auge gefasst werden. Auch die Geschwindigkeit ist ein wichtiger Aspekt. Langsam ladende Seiten sind nicht unbedingt das, was die Kunden bei ihrer Suche zu finden hoffen.

Service

Webhosting ist ein komplexes Thema und erfordert viel technisches Wissen. Verständlich, dass Sie dabei auf einen qualitativen und vor allem reagierenden Service setzen. Kommt es zu Serverausfällen oder anderen technischen Problemen mit dem Webspace, muss der Service schnell und lösungsorientiert arbeiten. Jeder Ausfall der Website bedeutet zeitgleich auch den Ausfall von Einnahmen, die sonst über die Seite generiert werden.

Das Fazit zum Webhosting und was zu beachten ist

Beim Webhosting gibt es einige Punkte, die zusammen betrachtet werden sollten, um die richtige Wahl zu treffen. Von Komplettpaketen, bei denen die eigene Seite direkt über einen Baukasten entworfen werden kann über die Option, die Homepage auf einem eigenen Server zu hosten.

Insgesamt spielen die Faktoren, wie Domains, E-Mails und der Service, ebenfalls eine große Rolle. Erstellen Sie im Vorfeld das Konzept Ihrer Webseite und wählen Sie anschließend den Webhoster, der zu Ihren Ansprüchen passt.